Die taz berichtete am 16. Juni 2025, dass Berlin im Jahr 2024 weniger Wohnungen als geplant gebaut hat, auch der Sozialwohnungsanteil wurde unterschritten. Während die LINKE Alarm schlägt, ordnet BBU-Pressesprecher David Eberhart die Zahlen sachlich ein: „Jahresbetrachtungen können irreführend sein. Aus einem Einjahreszeitraum lässt sich noch kein allgemeiner Trend ablesen. Was zählt, sind Mehrjahresbetrachtungen“. Mit Verzögerungen, die sich auf den allgemeinen Bauvorgang auswirken können, müsse zu rechnen sein. Das ist etwa der Fall, wenn Baugenehmigungen kurzfristig zurückgezogen und Planungen dementsprechend nach unten korrigiert werden, so Eberhart.