Die taz berichtete am 10. Juli über die geplanten Mietanpassungen der landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin für 2026. So sei für 112.000 Wohnungen die Anpassung der Miete geplant. Der BBU positionierte sich im Artikel für eine regelmäßige Anpassung. Diese sei unumgänglich, um steigende Kosten für Bewirtschaftung, Instandhaltung und Modernisierung bewältigen zu können. Zudem sei eine Absenkung bei finanziell stark belasteten Haushalten möglich.