ZUKUNFT FINDET STADT: AUGENMASS BEIM KLIMASCHUTZ!

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Der Auftakt war ein Erfolg: Die erste von insgesamt drei Veranstaltungen der neuen BBU-Gesprächsreihe "ZUKUNFT findet STADT" am 17. Mai war gut besucht. Berlins Wirtschaftssenator Wolf diskutierte mit BBU-Technikexperten Siegfried Rehberg vor einem aufmerksamen Publikum die Frage, wie Klimaschutz auch in Zukunft bezahlbar bleibt. Die Gesprächsreihe wird zusammen mit dem Berliner Verlag als Medienpartner durchgeführt.Die Veranstaltungsreihe hat zwei Ziele. Erstens dient sie dem Imagetransfer. Der BBU will sich als stadtentwicklungspolitisch aktiver und ehrlich interessierter Akteur positionieren. Dabei soll einem möglichst breiten Publikum die Botschaft vermittelt werden: Dem BBU und seinen Mitgliedsunternehmen geht es in erster Linie um die nachhaltig positive Entwicklung Berlins. Sie sind gute und erfahrene Partner nicht nur in Sachen Wohnungs-, sondern auch Stadtentwicklungspolitik insgesamt. Zweitens soll mit der Veranstaltungsreihe im Rahmen des Wahlkampfs eine übergeordnete und neutrale Diskussionsplattform für stadtentwicklungspolitische Themen geschaffen werden.Quo vadis, Stadt?"Mit dieser neuen Veranstaltungsreihe richten wir uns ganz gezielt nicht nur an ein Fachpublikum", unterstrich BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern in ihrer Begrüßungsrede. "Stadtentwicklungspolitik geht alle an – gerade in Wahlkampfzeiten. Deshalb ist es wichtig, die Diskussion darüber schon jetzt in die Stadt und zu den Menschen zu bringen."Brigitte Fehrle, Chefredakteurin der DuMont Redaktionsgemeinschaft, in ihrer Begrüßung für den Berliner Verlag: "Wir freuen uns, dass wir diese Reihe zusammen mit dem BBU durchführen. Ich bin gespannt, welche Impulse wir damit setzen können."Geworben für ZUKUNFT findet STADT wird mit großformatigen Anzeigen in der Berliner Zeitung und dem Berliner Kurier. Redaktionell berichtet wird in der Berliner Zeitung sowie bei den Folgeveranstaltungen auch im rbb Inforadio. Die Wahl fiel auf den Berliner Verlag als Medienpartner, weil dieser mit der Berliner Zeitung die auflagenstärkste Abonnementzeitung Berlins herausgibt.Angeregte DiskussionDie Auftaktveranstaltung fand im Großen Saal im Haus des Berliner Verlags am Alexanderplatz statt. Im Mittelpunkt stand das frisch verabschiedete Energiekonzept des Berliner Senats. Neben zahlreichen Lesern der Berliner Zeitung nahmen auch BBU-Mitgliedsunternehmen, Wirtschaftspartner sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung in Berlin und Brandenburg teil.Auf dem Podium diskutierten neben Wirtschaftssenator Wolf und BBU-Technikleiter Rehberg der Mieterverein-Geschäftsführer Reiner Wild und Berliner Zeitung-Redakteur Thomas Rogalla unter der so kenntnisreichen wie launigen Moderation Alfred Eichhorns. In die komplexe Thematik ein führte Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur.Dass die Zusammensetzung des Podiums und die Mischung des Publikums stimmten, zeigte der angeregte Verlauf der Diskussion. Auch wegen der zahlreichen Publikumsfragen dauerte die Veranstaltung fast eine halbe Stunde länger als vorgesehen. In seinem Schlusswort unterstrich Senator Wolf die große Bedeutung von Augenmaß beim Klimaschutz.Die beiden Folgeveranstaltungen finden am 20. Juni (Thema Neubau) und 29. August (Thema soziale Stadtentwicklung) jeweils um 18:30 Uhr im Haus des Berliner Verlags statt. Für beide Termine hat Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer ihre Teilnahme zugesagt.

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