Der nunmehr dritte Workshop des überregionalen Netzwerkes Brandenburg "Wohnen im Alter und bei Behinderung" setzte am 8. November 2006 die bisher konsequent verfolgte Strategie des Netzwerkes fort, Forum für die Probleme rund um den demographischen Wandel und die alternde Gesellschaft zu sein und vielfältige Erfahrungen zu publizieren.
Die diesmal mit besonderer Unterstützung der brandenburgischen Architektenkammer organisierte Veranstaltung beschäftigte sich mit den Schwerpunkten Anforderungen an barrierefreies Bauen und Wohnen, Vorstellung von Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für alten- und behinderten gerechten Wohnraum und Aufzeigen von Beispielen für die individuelle Wohnungsanpassung im Bestand. Neben den vielfältigen Informationen und dem sich darauf aufbauenden Erfahrungsaustausch erfüllte die Veranstaltung vor allem das Ziel, die Kommunikation zur Thematik mit allen am Gestaltungsprozess Beteiligten voran zu bringen.Dr. Wolfgang Schönfelder, der in seiner Eigenschaft als Leiter der Landesgeschäftsstelle Potsdam des BBU die Interessen der Verbandes als Mitglied des Netzwerkes vertritt, setzte sich in seinem Vortrag unter der Überschrift "Die Lebensabschnittswohnung oder kann man Flexibilität in ein Wohnhaus bringen?!" mit Anforderungen und Trends für das Haus bzw. die Wohnung der Zukunft auseinander und warb dafür, die verschiedenen isolierten Aktivitäten zukünftig noch besser zu koordinieren, um zu Systemlösungen zu kommen. Der vollständige Vortrag ist als PDF-Datei beigefügt.Alle Vorträge des Workshops werden demnächst auf der Web-Seite des überregionalen Netzwerkes unter www.masgf.brandenburg.de/soziales/altenpolitik/überregionales > Netzwerk Wohnen im Alter und bei Behinderung veröffentlicht. Vortrag von Dr. Wolfgang Schönfelder
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