WOHNUNGSUNTERNEHMEN UNTERSTÜTZEN UNESCO-ANTRAG BERLINS

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Der Antrag des Landes Berlin auf Aufnahme von sechs Wohnsiedlungen aus den zwanziger Jahren in die Unesco-Welterbeliste wird von der Gehag, der Baubecon und der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 unterstützt. Dies teilten die drei Unternehmen heute anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung über die Siedlungen in Berlin mit. Sie besitzen die wesentlichen Bestände in den nominierten Wohnanlagen (Hufeisensiedlung Britz, Gartenstadt Falkenberg, Weiße Stadt, Großsiedlung Siemensstadt, Wohnstadt Carl Legien und Siedlung Schillerpark). Nicht mit von der Partie ist die GSW, der ebenfalls Teile der betreffenden Siedlungen gehören.