„Wir freuen uns, mit der Sanierung der Gartenhausvilla ein neues Angebot an großen, modernen und komfortablen Wohnungen geschaffen zu haben.“, sagte Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann zur Einweihung der vier, circa 120 m2 großen Wohneinheiten. Auch Karina Dörk, Landrätin des Landkreises Uckermark, lobte das Ergebnis der Sanierungsarbeiten.
Das Gebäude hat nun einen frischen Putz erhalten, verzierte Türen und Fenster mit Sprossen, die dem Original nachempfunden wurden, erhalten den Altbaucharme.
„Erstmals haben wir in den Wohnungen auch ein Smart-Home-System integriert.“, verkündet Stüpmann. Die Wohnbau geht mit dem Trend. Über das System, das in der Brüssower Allee 44/46 eingebaut wurde, lassen sich die Temperaturen der einzelnen Räume regulieren, zudem können die Mieterinnen und Mieter hier direkt auf den Wärmemengenzähler und den Wasserzähler zugreifen und sich ihren Verbrauch anzeigen lassen. „Wir haben einen Standard eingebaut.“, erläutert René Stüpmann. Die Möglichkeiten des Systems seien noch viel größer und erweiterbar. „Das sind dann individuelle Lösungen.“
Drei der vier Wohneinheiten wurden zur Einweihung bereits bezogen.
Bild (v.l.): Bürgermeister Hendrik Sommer, Landrätin Karina Dörk, Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau Prenzlau Uwe Schmidt, Jenny Noreko von n+architektur und Geschäftsführer René Stüpmann, Foto: Alexandra Martinot, Stadt Prenzlau
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