Überwiegend Zweiraum- und Dreiraum- aber auch familienfreundliche Vierraumwohnungen sind geplant. „Alle Wohnungen sind auf die Bedürfnisse unserer zukünftigen Mieterinnen und Mieter abgestimmt. Zudem wird eine Tiefgarage für genügend PKW-Stellflächen und eine Entlastung der Parksituation in der Innenstadt sorgen“, kündigte der Geschäftsführer der Wohnbau an.
Nach einer architektonischen Ideenwerkstatt, in dem die von sechs regionalen und überregionalen Architekturbüros eingereichten Entwürfe von einer Fachjury genauestens analysiert und der Vorgaben bewertet wurden, entschied sich der Wohnbau-Aufsichtsrat Ende des Jahres 2017 für das Architekturbüro BASTMANN+ZAVRACKY BDA ARCHITEKTEN GmbH aus Rostock. Für die Projektsteuerung beauftragte die Wohnbau zudem das Projektbüro KVL Group aus Berlin. Der Name Schützen Quartier greift die Historie des Standorts auf. Einst war hier ein Schießplatz, später wurde das Grundstück von geselligem Beisammensein im Schützenhaus geprägt. „Diesen Gemeinschaftsgedanken haben wir bewusst aufgegriffen. Wir wünschen uns, dass das ›Schützen Quartier‹ durch gute Nachbarschaft diesen Wert weiter formt und zu einem neuen Platz fürs Leben wird.“, fasst René Stüpmann zusammen.
Visualisierung: BASTMANN+ZAVRACKY BDA ARCHITEKTEN GmbH
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