In den zurückliegenden Jahren wurden bereits einige Wohnungen durch eine Verbreiterung der Türen auf 80 cm sowie die Einrichtung von offenen Küchen barrierearm hergerichtet. Und auch sonst hat sich viel in der Prager Straße 34 im Stadtteil Nord getan. Mitte der 2000er Jahre ist das Wohnhaus gedämmt worden. Damit konnte zum einen seine Energieeffizienz erhöht und zum anderen sein äußeres Erscheinungsbild aufgewertet werden. In den zurückliegenden Jahren investierte die WohnBau Frankfurt in die Erneuerung der Be- und Entwässerung sowie der Verteilerspinnen. Sie stattete die Wohnungen mit neuen Badheizkörpern aus und zentralisierte den Zählerplatz. Außerdem wurden die Elektrosteigestränge, der Elektro-Hausanschluss sowie die gesamten Woh-nungsunterverteilungen erneuert. Die Mieter erhielten in diesem Zuge zusätzliche Steckdosen
Um seine Sicherheit weiter zu steigern, stattete die WohnBau Frankfurt das Punkthochhaus mit neuen Brandschutztüren, einer Sicherheitsbeleuchtung sowie einer Brandmeldeanlage aus. Im Rahmen der Arbeiten an den Außenanlagen entstand auf der Nordseite ein Müllstellplatz, der seitdem den nicht mehr zeitgemäßen Müllabwurfschacht ersetzt.
Vorstand Olaf Runge, Vorstandsvorsitzende Dr. Michaela Schmitz-Schlär, Foto: Wohnbau Frankfurt
Ansprechpersonen