WohnBau Frankfurt: Großes Wandgemälde gibt Doppelstadt ein Gesicht

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So sehen die Frankfurter ihre Stadt: „Wenn Du Dir die Doppelstadt Frankfurt (Oder)-Słubice als Person vorstellst, was wäre das für eine Person?“ - diese Frage haben 50 Frankfurterinnen und Frankfurter beantwortet. Das Ergebnis: Ein verschmitzt lächelnder, bärtiger Mann mittleren Alters, der eine Vorliebe für die Farbe Blau hat, ziert nun mit einer Größe von ca. 12 x 14 Metern ein Wohnhaus an der Warschauer Straße 40 der WohnBau Frankfurt.

Olaf Runge, Vorstand der WohnBau Frankfurt: „Sicher wird das hier entstandene Portrait sowohl die Einwohner der Doppelstadt, als auch ihre Gäste begeistern. Wir sind überzeugt, dass es das Wir-Gefühl der Frankfurter und Słubicer und sogar den Stolz auf ihre Doppelstadt befördern kann. Als Genossenschaft war es uns wichtig, ein so positiv wirkendes Projekt zu unterstützen.“

Ende April 2019 stellte Projektleiter Paul Krompholz der Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaft seine Projektidee vor. Der identitätstiftende Ansatz, der Doppelstadt ein Gesicht zu geben, begeisterte sofort. Knapp vier Monate später wurde nun „Das Portrait der Doppelstadt“ fertig- und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Genossenschaft stellte die Fassade kostenlos zur Verfügung. Die Firma SDG Service- und Dienstleistungs-GmbH reinigte sie vor ihrer Neugestaltung unentgeltlich.

Foto: © WohnBau Frankfurt

v.l.n.r.: Alexander Glaß (Geschäftsführer, SDG Service- und Dienstleistungs- GmbH); Hannes Stolpe, Philipp Herrmann, Paul Krompholz (Projekt „Das Portrait der Doppelstadt“); Olaf Runge (Vorstand, WohnBau Frankfurt); Onno Wurl (Doppelstadtkultur e.V.)

Ansprechpersonen

 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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