„Wir wollten unseren Mietern einen Vorteil verschaffen und haben hart verhandelt – mit Erfolg“, erklärt Gabriela Jurk, Leiterin Marketing/Bewirtschaftung bei der WIS. „Fernsehen gehört für die Meisten zum Alltag dazu. Deswegen werden sich unsere Mieter ganz bestimmt freuen“, ist sie sich sicher. Auch der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis der Gespräche: „Wir freuen uns, dass wir unsere langjährige enge Partnerschaft mit der WIS weiter fortsetzen und die Mieter mit einem attraktiven Fernsehangebot versorgen können“, so Stefan Beberweil, Chief Commercial Officer der Tele Columbus Gruppe.
Die WIS hat in ihren Wohnblöcken seit 1991 Kabelfernsehen gestattet. Als Dienstleister hat sie sich nach Prüfung der Angebote die Tele Columbus AG (ehemals RKS Kabel Service Berlin) gesucht. Der Kabel-TV-Anbieter hat die Häuser der WIS entsprechend ausgestattet. Der Mieter hat die Wahl, entweder nur die öffentlich-rechtlichen Sender zu empfangen oder sich für einen Kabelfernseh-Vertrag zu entscheiden, mit dem ihm die zur Verfügung stehenden Sender und Sparten freigeschaltet werden. Den Vertrag zur Kabel-Nutzung schließt er direkt mit dem Anbieter Tele Columbus AG ab. Über diesen erfolgt auch die Abrechnung. Die Preisverhandlungen mit der Tele Columbus AG führt der Wohnungsanbieter. Die Mieter als Nutzer profitieren von den erzielten Konditionen.