"WIE KANN ICH MICH VOR WOHNUNGSEINBRÜCHEN SCHÜTZEN?"

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"Was tue ich am besten, wenn Fremde an meiner Haustür läuten?", "Und was können wir in der Nachbarschaft für ein erhöhtes Sicherheitsempfinden tun?" Diese und weitere Fragen von Mietern aus Nord und dem Zentrum wurden bei den ersten beiden Gesprächsrunden "Fühle ich mich im Kiez wohl und sicher?" von Vertretern der Polizei, des Kommunalen Präventionsrates und der Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH beantwortet. Frau Gassner aus dem Bereich Prävention der Polizei gab kleine Tipps an die Hand und appellierte empathisch an die weibliche Bevölkerung: "Frauen lieben ihre Handtaschen, ich weiß. Aber falls Diebe versuchen Ihnen die Tasche zu entreißen, dann lassen Sie diese bitte los, damit sich die Täter nicht mit Gewalt ihrer Beute bemächtigen. Bitte denken Sie daran, Ihre Gesundheit ist wichtiger als der Verlust einer Tasche". Auch die Nachbarn vor allem aus dem Juri-Gagarin-Ring, Wladimir-Komarow-Eck, der Pawel-Beljajew-Straße und Konstantin-Ziolkowski-Allee werden am 29. April um 17:00 Uhr eingeladen. Bei einer Gesprächsrunde im neuen Seniorentreff im Juri-Gagarin-Ring 11 sollen Ideen ausgetauscht werden, wie das Wohngebiet zu einem Zuhause werden kann, das (noch) sicherer und attraktiver ist."Wohnen heißt für uns, zu Hause sein. Und zu Hause sein bedeutet, sich sicher und wohl zu fühlen!", erklärt WOWI-Sozialmanagerin Milena Manns die Motivation hinter dem neuen Angebotsformat, "Das Ziel ist, die Hausgemeinschaft zu sensibilisieren, dass jeder seinen Beitrag zu einem höheren Sicherheitsempfinden leisten kann".

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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