In den betreffenden Stadtquartieren Leibnizviertel, Nordend und Brandenburgisches Viertel ist die WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH Eberswalde mit insgesamt 2.000 Wohnungen vertreten und bietet somit einem großen Teil der Einwohner ein Zuhause.
„Mit unserer Teilnahme an den Einwohnerversammlungen zeigen wir, dass wir die Anliegen unserer Mieterinnen und Mieter erst nehmen und dass uns unsere Bewohner am Herzen liegen“, sagte Doreen Boden, die Leiterin der Kundenbetreuung der WHG. Gerade das Brandenburgische Viertel, eine DDR-Plattenbausiedlung mit derzeit rund 6.600 Bewohnern, steht dabei im Fokus, das die WHG dort rund 800 Wohnungen hält. Das Quartier ist Teil der Stadtentwicklung und soll weiter aufgewertet werden. Erste Möglichkeiten dazu, die aus Vorschlägen der Bewohner hervorgegangen waren, wurden auf der Einwohnerversammlung vorgestellt, bewertet und diskutiert. „Wir schauen positiv in die Zukunft“, versicherte Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner.
Die WHG stellte sich auf den Einwohnerversammlungen auch den Anfragen der Bewohner und zeigte somit, dass sie als Vermieter jederzeit auch ein kompetenter Ansprechpartner ist. Im Brandenburgischen Viertel besteht darüber hinaus auch ein enger Kontakt zu den sozialen Trägern und öffentlichen Einrichtungen, die, neben den Wohnungsunternehmen, in die Entwicklung des Quartiers mit eingebunden sind.
Foto: In Workshop-Gruppen wurde im Brandenburgischen Viertel über die Zukunft des Quartiers diskutiert. Mittendrin: Doreen Boden, die Leiterin der WHG-Kundebetreuung.
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