WHG Eberswalde informierte bei „Handwerkerfrühstück“ über Jahres- und Investitionsplanung

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Erstmals lud die WHG Eberswalde am 22. November 2018 zu einem Handwerkerfrühstück ein. Dabei wurde deutlich, dass die WHG jedes Jahr durchschnittlich mehr als zehn Millionen Euro in ihren Immobilienbestand investiert und sich damit als zuverlässiger Auftraggeber für Handwerk und Dienstleistung in der Stadt und der Region darstellt. Für 2018 sind insgesamt Investitionen von mehr als 13 Millionen Euro geplant. Insgesamt waren mehr als 120 Firmenvertreter sowie Bürgermeister Friedhelm Boginski und Dr. Wolfgang Schönfelder (BBU) der Einladung gefolgt.

„Wir waren über den Zuspruch dieser Veranstaltung wirklich überwältigt“, freute sich Hans-Jürgen Adam über die sehr guten Teilnehmerzahlen. „Die WHG investiert jedes Jahr durchschnittlich mehr als zehn Millionen Euro in ihren Immobilienbestand zur Verbesserung der Wohnbedingungen ihrer Mieter und ist damit ein zuverlässiger Auftraggeber für Handwerk und Dienstleistung in der Stadt und der Region“, betonte Adam zur Eröffnung der Veranstaltung. 2018 werden es sogar mehr als 13 Millionen Euro sein.

Friedhelm Boginski, Bürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrates, lobte die Veranstaltung “als wirklich eine coole Idee zur Schaffung von Vernetzungen innerhalb unserer Stadt“.

Der technische Prokurist Ulf Hahn informierte in seinem Redebeitrag über die anstehenden Projekte 2019 bis 2022 und einer konstanten Investitionskraft pro Jahr von mindestens 10 Millionen. Dies deutet ganz klar auf eine stabile Auftragslage in den nächsten Jahren für die regionalen Firmen und ist somit ein wichtiger Schwerpunkt unserer Strategie 2020 zur Stadtentwicklung mit einem ehrgeizigen Investitions- und Instandhaltungsprogramm der nächsten Jahre. Konkrete Zahlen und einen Ausblick auf die Investitionstätigkeit zeigten, wo die Schwerpunkte für die Sanierung / Neubau und Instandhaltung gesetzt werden.

Schwerpunkte und Zahlen zu Bestandsentwicklung, Leerstand und Mieten stellte Dr. Wolfgang Schönfelder (BBU) für den Barnim und Brandenburg vor und stimmte zu, dass Eberswalde ganz klar Potential zum Wachsen und Entwickeln auf gutem Niveau in der Region mitbringe.

Jörg Klitzing, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Eberswalde, der IHK Ostbrandenburg lobte die WHG als einen vorbildlich agierenden Ausbildungsbetrieb mit hohem gesellschaftlichen und unternehmerischen Engagement in der Region und ermunterte die Teilnehmer sich auch ehrenamtlich dafür stark zu machen: für mehr Ausbildung, für den besseren Ausbau des ÖPNV, Breitband, weil die Stadt in der 2. Reihe ganz klar sichtbar in die 1. Reihe gehört.

Fotos Copyright: WHG Eberswalde

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