WHG Eberswalde hat Näh-Initiative für Schutzmasken gestartet

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Kathleen Weiß, Kathleen Lorenz und Stephanie Gideon aus der Kundenbetreuung der WHG in Eberswalde haben Anfang April 2020 eine gemeinsame Nähinitiative mit einem Netzwerk aus Hobbynährinnen ins Leben gerufen. Zusätzlich startet die WHG einen stadtweiten Aufruf mit der Bitte um Mithilfe beim Nähen von Behelfsmasken. 

Die WHG stellt 80 Meter kochfesten Baumwollstoff sowie 700 Meter Schrägband für die Herstellung zur Verfügung, damit möglichst auf vielen Nähmaschinen in der Stadt diese dringend benötigen Behelfsmasken genäht werden können. Die Behelfsmasken werden dann unter anderem unseren langjährigen Kooperationspartnern Camilla Hauskrankenpflege; Volkssolidarität sowie den Johannitern und der Vivatas kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Behelfsmasken sind kein hundertprozentiger Schutz gegen den Virus und auch nicht vergleichbar mit dem medizinischen Material. Nichtsdestotrotz gilt für uns die Devise: Besser als gar nichts. Die Baumwollstoffe helfen zumindest dabei die Tröpfchenbildung beim Sprechen, Niesen, Husten zu verringern. Außerdem schützt es den Träger oder die Trägerin davor, sich unbewusst ins Gesicht zu fassen.

Grafik (Copyright): WHG

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 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

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