WGH HENNIGSDORF FEIERTE RICHTFEST FÜR VIER STADTVILLEN

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Am 16. April wehte der Richtkranz über den vier neuen Stadtvillen mit 32 Wohnungen und einer Tiefgarage, die die Wohnungsgenossenschaft "Einheit" Hennigsdorf eG (WGH) gegenwärtig an der Schönwalder Straße errichten lässt. Zum Richtfest konnte ihr Vorstandsvorsitzender Hartmut Schenk zahlreiche Gäste begrüßen: Neben dem Hennigsdorfer Bürgermeister Andreas Schulz, Prof. Dr. Klaus-Peter Hillebrand und Dr. Schönfelder vom BBU waren auch viele Berufskollegen, Mitglieder des Aufsichtsrates und Vertreter der Genossenschaft sowie Mitarbeiter und künftige Mieter der Wohnungen der Einladung gefolgt. Hartmut Schenk freute sich, dass die Bauarbeiten so außerordentlich zügig vorangekommen sind. Der Abriss von 60 Garagen auf dem Baugrundstück erfolgte im Frühjahr vergangenen Jahres. Ersatz dafür wurde auf dem Nachbargrundstück geschaffen. Ende August 2013 konnte die Grundsteinlegung für die neuen Gebäude vorgenommen werden. Und der Bezug der neuen Wohnungen wird voraussichtlich schon im November dieses Jahres möglich sein. Auch Bürgermeister Andreas Schulz äußerte sich positiv über das Neubauvorhaben. Er nannte es "einen mutigen und richtigen Schritt", in hochwertiges Wohnen zu investieren und meinte, durch den Neubau werde die Attraktivität der Stadt aufgewertet.In das gesamte Projekt investiert die WGH rund 7,5 Millionen Euro. Die 32 Wohnungen unterteilen sich in sechs Zwei-Raum-Wohnungen mit 64 bis 72 Quadratmetern, 24 Drei-Raum-Wohnungen mit 85 bis 97 Quadratmetern und zwei Vier-Raum-Wohnungen mit rund 102 und 106 Quadratmetern. Alle Wohnungen werden barrierefrei per Aufzug erreichbar sein. Sie erhalten eine höherwertige Ausstattung, angefangen von einer Fußbodenheizung, Gäste-WC, großen Fensterfronten bis hin zum großen Balkon. Eine umweltfreundliche Erdwärmeheizung macht die Mieter unabhängig von anderen Fernwärmeversorgern. Dadurch werden die Heizkosten um ca. 50 Prozent geringer sein.Die vier Gebäude bilden durch die in den Innenhof führenden Hauseingänge eine in sich geschlossene Einheit. Der Innenhof wird mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt und für die Kinder der Mieter wird ein Spielplatz mit Klettergerüst, Schaukel und Sandkasten errichtet. Außerdem werden bepflanzte Pergolen mit Bänken und Tischen zum Verweilen einladen.Mit dem Neubau hat sich die WGH entschlossen, dem aus den eigenen Reihen stammenden Wunsch nach qualitativ hochwertigen und altersgerechten Wohnungen zu entsprechen. Und die Erfahrung gibt ihr Recht: Obwohl die Nettokaltmiete mit 9,00 Euro pro Quadratmeter deutlich über dem Durchschnitt anderer WGH-Wohnungen liegt, sind bereits 26 von den 32 Wohnungen mit Vorverträgen vergeben.

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 Kerstin Braun
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Braun
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