WGH BAUT HÖHERWERTIGEN NEUBAU

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Da die Nachfrage nach höherwertigem und barrierefreiem Wohnraum in den letzten Jahren angehalten hat, wird die Wohnungsgenossenschaft Hennigsdorf eG (WGH) in diesem Frühjahr mit einem weiteren Bauprojekt beginnen. In den nächsten 18 Monaten entstehen auf einer Fläche von rund 4 200 Quadratmetern in Hennigsdorf bei Berlin vier Stadtvillen mit insgesamt 32 Wohnungen. Startschuss ist im Frühjahr 2013. Schon 1999 haben wir die Zeichen der Zeit erkannt und in gehobener Wohnqualität 29 Doppel- und Reihenhäuser in Nieder Neuendorf errichtet. Im Jahr 2004 folgte der Bau von 60 altersgerechten Wohnungen im Zentrum von Hennigsdorf. Das neueste Bauprojekt ist altersunabhängig auf großes Interesse bei Mitgliedern, Mietern und auch bei Ortsfremden gestoßen. Inzwischen sind 22 Wohnungen mit Vorverträgen vergeben.Zur Vorbereitung unseres Projektes müssen die auf dem WGH-eigenen Baugrund in der Schönwalder Straße/Ecke Amperestraße befindlichen 60 Garagen weichen. Um den bisherigen Mietern, die ihre Garagen noch aktiv genutzt haben, einen Ausgleich zu bieten, bauen wir auf dem gegenüber liegenden Grundstück 40 neue Fertigteilgaragen. In den vier Stadtvillen entstehen auf vier Etagen insgesamt 32 Wohneinheiten mit individuellen Grundrissen und jeweils einem großzügigen Balkon pro Wohnung. Geplant sind sechs 2-Zimmer-Wohnungen von rund 60 bis 70 Quadratmetern, vierundzwanzig 3-Zimmer-Wohnungen mit  80 bis 90 Quadratmetern und zwei 4-Zimmer-Wohnungen mit rund 104 Quadratmetern. Barrierefreiheit durch AufzügeDie Wohneinheiten werden barrierefrei über einen Aufzug erreichbar sein und über eine moderne Ausstattung, wie zum Beispiel Fußbodenheizung, Bad und Gäste-WC sowie großzügige Fensterfronten verfügen. Zu den Wohnungen gehören Fahrradkeller und ein Tiefgaragenstellplatz, der gemietet werden kann. Eine Erdwärmeheizung, die umweltfreundlich arbeitet, senkt die Heizkosten um etwa 50 Prozent. Nur Warmwasser wird durch Fernwärme produziert. Die Stadtvillen sind als eine in sich geschlossene Wohnanlage konzipiert. Deshalb zeigen die vier Hauseingänge in Richtung Innenhof. Zwischen den Häusern werden Rasenflächen angelegt. Bäume und Stauden runden das Gesamtbild der Außenanlagen ab. Für die Kinder unserer zukünftigen Mieter entsteht ein Spielplatz mit Sandkasten, Klettergerüst und Schaukel. Pergolen mit Bänken und Tischen sollen Jung und Alt zum Verweilen einladen.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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