Beide Wettbewerbe werden im Rahmen des Masterplans Solarcity durchgeführt. Ziel der Wettbewerbe ist es, innovative und gestalterisch herausragende Solarlösungen sowie besonderes Engagement zu prämieren und so die zukünftige Durchführung von Solarprojekten anzuregen.
Beide Preise werden im Rahmen der Masterplan Solarcity Konferenz am 15. Juni 2021 vergeben, bei der die erfolgreichen Wettbewerbsbeiträge einem breiten Publikum vorgestellt werden. Der Solarpreis soll künftig jährlich vergeben werden.
Gewinnchancen haben Projekte, die in besonderem Maße dazu beitragen, die Ziele des Masterplans Solarcity zu erreichen und die als Vorbild für weitere Projekte dienen. Der Preis unterteilt sich in drei Kategorien:
1. Innovative Anwendungen
2. Engagement
3. Öffentlichkeitsarbeit
Die erste Kategorie des Wettbewerbs richtet sich an Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Entwickler:innen und Unternehmen, die Anwendungen zur Solartechnik entwickelt haben oder betreiben. Teilnahmeberechtigt in der zweiten Kategorie sind Bildungseinrichtungen, Handwerksbetriebe mit Ausbildungsangebot, Privatpersonen und Vereine. In Kategorie 3 sind alle Teilnehmer:innen zugelassen, die öffentlichkeitswirksame Beiträge zur Solarenergie erstellt haben.
In jeder Kategorie wird jeweils ein Hauptpreis in Höhe von 1.000,- Euro vergeben. Die Bewerbungsfrist für beide Wettbewerbe läuft bis zum 30. April 2021.
Weitere Informationen zum Preis für Berliner Solarcity-Initiativen.
Architekturpreis für Berliner Solarprojekte
Der Architekturwettbewerb richtet sich an Architekten:innen und Fachplaner:innen bzw. Eigentümer:innen oder Unternehmen, die Solarprojekte mit hoher architektonischer und städtebaulicher Qualität realisiert haben. Die Projekte müssen zwischen 2016 und 2020 in Berlin errichtet worden und in Betrieb gegangen sein.
Die Jury des Architekturwettbewerbs setzt sich zusammen aus Gudrun Sack, Vorstand der Architektenkammer Berlin, Berit Müller, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie - Landesverband Berlin Brandenburg e.V., Katrin Fahlke vom Referat Energie bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.
Es werden drei Preise vergeben: für den ersten Platz 1.000,- EUR, für den zweiten Platz 700,- EUR und für den dritten Platz 500,- EUR.
Weitere Informationen zum Architekturpreis.
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