Vor dem Hintergrund der dramatischen demografischen Entwicklung, die das Statistische Bundesamt für die neuen Bundesländer bis 2050 prognostiziert, sieht BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt keine Alternative zur konsequenten Fortsetzung des Stadtumbau-Ost-Programms.
"Das Land Brandenburg verliert bis 2050 nochmal ein gutes Drittel seiner Einwohner. Das heißt, dass sich die Städte und Gemeinden auch weiterhin mit dem Wohnungsleerstand als Folge dieser Entwicklung auseinandersetzen müssen", so Burkardt. Die Abwanderung junger Leute im Gefolge der wiedervereinigungsbedingten Probleme mache sich mehr und mehr bemerkbar: "Wir haben im Land immer weniger Geburten." Zwar sei der Bevölkerungsrückgang ein bundesweites Phänomen. "Im Land Brandenburg und den übrigen neuen Bundesländern ist die Situation aber besonders dramatisch", unterstrich Burkardt. Hier dürfe nichts schöngeredet werden. Presseveröffentlichungen
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