Während Finanzsenator Sarrazin die Bestätigung des Ausstiegs aus der Anschlussförderung durch das Bundesverwaltungsgericht als einen "Sieg der Vernunft" bezeichnete, wertete BBU-Vorstand Ludwig Burkardt das Urteil als einen Pyrrhus-Sieg für Berlin: Die Entscheidung werde nicht nur zu steigenden Mieten und wachsendem Leerstand im Sozialwohnungsbestand führen, sondern zum Teil auch zu massiven wirtschaftlichen Problemen bei den betroffenen Anlegern, für die das Land als Bürge gegenüber den Kreditgebern einstehen müsse. Lesen Sie hierzu das Presse-Echo der Berliner Medien.
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