WBM setzt Spatenstich an der WATERKANT Berlin für 364 Wohnungen in Spandau

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Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) konnte im November 2018 gemeinsam mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Katrin Lompscher, dem Bezirksbürgermeister von Spandau, Helmut Kleebank sowie dem Spandauer Bezirksstadtrat Frank Bewig den symbolischen Spatenstich für 364 neue Wohnungen am Ufer der Havel setzen. In der Daumstraße am Havelufer entsteht bis 2024 ein neues Quartier. Die beiden landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Gewobag und WBM errichten unter der gemeinsamen Dachmarke „Waterkant Berlin“ rund 2.500 Wohneinheiten sowie Nahversorgungseinrichtungen und Freizeitflächen.

Senatorin Katrin Lompscher sagte: „Die WBM als Partnerin des Landes Berlin kommt ihrem besonderen Auftrag zur sozialen Wohnraumversorgung in zentralen und auch grünen Lagen der Stadt mit großem Engagement nach. WATERKANT Berlin ist ein sehr gutes Beispiel für die Kooperation zweier Wohnungsunternehmen und schafft ein breites Angebot für unterschiedliche Bedürfnisse der  Berlinerinnen und Berliner.“

Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister von Spandau sagte: „Mit der Entwicklung neuer großer Quartiere entlang der Havel gewinnt Spandau weiter an Attraktivität. Die WBM investiert kontinuierlich in die Qualität ihrer Bestände im Bezirk und trägt mit großen Projekten wie den Pepitahöfen und nun mit ihrem Bauabschnitt an der WATERKANT weitere wichtige Bausteine für mehr lebenswerte Quartiere für Spandau bei.“

Jan Robert Kowalewski, Geschäftsführer der WBM sagte: „Als kommunales Wohnungsbauunternehmen sehen wir uns in der Pflicht, bei der Entwicklung unserer Quartiere auf innovative Partnerschaften zu setzen. Auf diese Weise kann die WBM eine hohe entwurfliche  Qualität sichern – für die Menschen in unserer Stadt bedeutet das kostengünstiger, flächeneffizienter Wohnraum in bester Wasserlage an der WATERKANT Berlin.

Für die Lage am Ufer des Spandauer Sees wurden drei Gebäudetypen entwickelt, sodass nahezu alle Wohnungen einen direkten Bezug zum Wasser haben. Die hohe Lebensqualität zeichnet sich besonders durch die öffentlich zugängliche Uferpromenade und die autofreien Gartenhöfe mit Spielplatzanlagen zwischen den Wohngebäuden aus. Die denkmalgeschützte Halle der ehemaligen königlichen Pulverfabrik wird saniert und einer neuen Nutzung zugeführt, z. B. für gastronomische Einrichtungen. Alle Wohnungen werden über einen Balkon oder eine Terrasse sowie eine Fußbodenheizung verfügen, welche umweltfreundlich mittels Fernwärme des Blockheizkraftwerkes des Projektpartners Gewobag ED gespeist wird.

Spatenstich für den 1. Bauabschnitt der WBM an der WATERKANT Berlin (v.l.n.r.): Christian Beck (Wiechers Beck Architekten), Helmut Kleebank (Bezirksbürgermeister Spandau), Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen), Christina Geib ( GF der WBM), Frank Bewig (Bezirksstadtrat Spandau), Jan Robert Kowalewski (GF der WBM), Mehmet Gezer (GF ANES) – Foto: André Fiebig

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