WBM findet Lösung zum Verbleib der Volkssolidarität in Berlin-Mitte

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Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, der Bezirk Mitte und die Volkssolidarität als ein Träger der Nachbarschaftsarbeit haben eine gute Lösung gefunden: Die Freizeit- und Begegnungsstätte Volkssolidarität bleibt in ihrem angestammten Kiez Torstraße in Mitte. Die WBM hatte Gewerberäume als Begegnungsstätte an das Bezirksamt Mitte zur Nutzung durch die Volkssolidarität vermietet. Aufgrund anstehender umfänglicher Sanierungsarbeiten in 2018, die einen Auszug aus den angestammten Räumen unvermeidbar machen, haben wir nach neuen Räumen möglichst in direkter Nachbarschaft gesucht. Eine Lösung gefunden worden, wie die Beteiligten am 30. Juni 2017 mitteilten. 

In enger Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte und dem Landesverband Berlin e.V. der Volkssolidarität wurden in direkter Nachbarschaft passende Räume gefunden. Die Volkssolidarität zieht Ende des Jahres 2017 von der Torstraße 203 direkt gegenüber in die Torstraße 190. Der Mietvertrag mit der WBM soll auf fünf Jahre plus weitere Option laufen. Damit liegt für alle Beteiligten Planungssicherheit vor. Das über die Jahre aufgebaute Netzwerk mit den Anwohnern und Partnern im Kiez bleibt erhalten.

Jan Robert Kowalewski, Geschäftsführer der WBM, sagt hierzu: „Es ist Tradition der WBM, einen Teil ihrer Gewerbeflächen (aktuell rund 28.000 Quadratmeter) für Soziales und Kultur mitten in der Stadt zu moderaten Mietpreisen zur Verfügung zu stellen. Auch in Zukunft werden wir unseren Beitrag für die soziale und kulturelle Infrastruktur unserer Quartiere einbringen. Es freut uns sehr, dass wir die Lösung für die Volkssolidarität gemeinsam und einvernehmlich gefunden haben.“

Ephraim Gothe, Baustadtrat in Mitte: „Die WBM ist für Mitte ein wichtiger Partner, der auch sozialen und kulturellen Institutionen Raum zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung stellt. Wir kennen die Volkssolidarität als verlässlichen Partner und haben vor Jahren einen Kooperationsvertrag zur Arbeit im Kiez geschlossen. Wir sind sehr zufrieden, dass der Verband in unserem Auftrag seine soziale Arbeit fortführen kann.“

André Lossin, Landesgeschäftsführer der Volkssolidarität Berlin: „Natürlich bedeutet für uns diese Ortsveränderung nach mehr als 20 Jahren ein Schnitt. Aber mit dem neuen Standort in der Torstraße 190 können wir nach wie vor im Rahmen unserer geltenden Kooperation mit dem Bezirk Mitte als wichtiger Träger der Nachbarschaftsarbeit das Leben im Kiez mitgestalten. Wir sind zuversichtlich, dass viele Nachbarschaftsinitativen, die vor Ort aktiv sind, so ihre Arbeit weiter ausbauen können.“

Ansprechpersonen

 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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