WBM ERHÄLT ZWEI AWARDS FÜR KULTURKALENDER 2014

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Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte erhält für ihren Kulturkalender 2014 den Award of Excellence für das ausgezeichnete Konzept und einen gregor photo calendar award für die dargestellten Fotos des bekannten Fotografen Harald Hauswald. Der gregor calendar award ist einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Druck– und Medienbranche. Veranstalter der weltweit größten Kalenderausstellung sind das Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg, der Graphische Klub Stuttgart e.V. und der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg.»So sah es bei uns im Westen doch auch aus.«25 Jahre Mauerfall. Das Wohnungsunternehmen überlegte lange, wie dieses Thema in seinem neuen WBM-Kulturkalender eingefangen werden könnte. Die Wurzeln der WBM liegen im ehemaligen Ost-Berlin und dieser Teil der Stadt ist auch heute noch ihr Zuhause. Gleiches gilt für viele der Mitarbeiter und Mieter. Bei der Auswahl der Bilder Harald Hauswalds wurde schnell klar: Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall prallen unterschiedliche Sichtweisen aufeinander. Dem Entstehen des Kalenders lagen kontroverse und emotionale Diskussionen zugrunde, die Reaktionen auf die vorgelegten Fotos reichten vom Schmunzeln bis zur schieren Ablehnung. Und doch zeigten Bemerkungen wie »So sah es bei uns im Westen doch auch aus«, dass die Szenerien im Alltag oft nah beieinander lagen.Aus der Laudatio der Jury des Award of Excellence * Ausgezeichnetes Konzept"Farbfilm vergessen, aber nicht den Faden verloren. Die Bilder aus der verblassenden Vergangenheit der DDR bilden ein zu würdigendes, schlüssiges Konzept. Den Song von Nina Hagen gibt es als QR Code obendrein."Aus der Laudatio der Jury des gregor photo calendar award "Im Jahreskalender 2014 stellen die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und das Büro für Design Floor 5 den bekannten Fotografen Harald Hauswald, Mitbegründer der Foto-Agentur "Ostkreuz", in den Mittelpunkt ihres Kalenderkonzeptes. Zum Glück hatte Harald Hauswald einen Schwarz-Weiß-Film in seiner Kamera – und so lässt er uns aus der Distanz der Vergangenheit am Leben "drüben" teilhaben. Seine markanten Aufnahmen zeichnen ein dichtes Bild des Lebens in der DDR, jenseits aller Parolen, voller Anteilnahme und Sympathie mit den ganz "normalen" Leuten, die ihr Leben unter oft schwierigen Verhältnissen bewältigen mussten. Originelle Fotografien, die dem Betrachter Freude machen."

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Kerstin
Braun
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