WBM engagiert sich für Pavillonbauten in der Karl-Marx-Allee in Berlin

PDF
Im Auftrag der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) hat der Bauhistoriker Dr. Thomas Flierl die Planungsgeschichte der Pavillonbauten an der Karl-Marx-Allee und die Gründe der ausgebliebenen Realisierung westlich der Schillingstraße erforscht. Die Studie wurde in Gegenwart der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, wurde vor rund 90 Gästen am 24. April 2017 vorgestellt. 

In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und mit der Stadtplanung von Bezirk und Senat wurden im Rahmen der Studie Vorschläge zur Errichtung von Pavillons in der westlichen Karl-Marx-Allee erarbeitet.

Die WBM als Haupteigentümerin der dort bestehenden Bebauung wird sich gemeinsam mit den Akteuren aus Bevölkerung und Politik aktiv für zukunftsweisende Entwicklungsstrategien für dieses Gebiet einsetzen. Der Senat von Berlin will den UNESCO-Antrag zur gemeinsamen Nominierung von Karl-Marx-Allee und INTERBAU 1957 für die Liste des Weltkulturerbes engagiert fortführen.

Fotos zur Buchpräsentation im Pavillon des ehemaligen "Kosmetiksalons Babette", heute Bar Babette. (Fotos: WBM)

Bild oben: Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohne mit Jan Robert Kowaleski, Geschäftsführer der WBM. Zum Buch und zur historischen Entwicklung der Karl-Marx-Allee sprach Dr. Thomas Flierl, Senator a. D., Historiker.

Bild unten: Publikationsansicht 

 


 

Ansprechpersonen

 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 (30) 89781 - 123