WBC CALAU: TAG DER OFFENEN TÜR BEI DER "CHARLOTTE"

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Anfang Dezember 2012 öffneten sich die Türen im neuen Wohnprojekt "Charlotte" der Wohnung- und Baugesellschaft Calau (WBC). Damit gibt es im Herzen der Stadt Calau gegenüber Rathaus und Markt eine neue Wohnform: Menschen mit Einschränkungen jeden Alters können gemeinsam in dem neuen Wohnprojekt selbstbestimmt wohnen und leben. Acht barrierefreie Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen, Komfortbäder, einen Gemeinschaftsraum, eine große Dachterrasse in Süd/West- Lage und einen Aufzug bietet die neue Wohnanlage. Die schöne Gestaltung der Fassade lässt die "Charlotte" zu einer attraktiven Adresse in Calau werden. Die Außenansicht des Aufzuges wurde von Berliner Künstlern in eine Eiche verwandelt, die als Symbol für die Ewigkeit steht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gibt als Kooperationspartner mit einem Grundservice fachliche Unterstützung und Rat. Je nach individuellem Bedarf können die Bewohner Wahlleistungen für Unterstützung im Alltag vereinbaren. Am Tag der offenen Tür segnete Pfarrerin Kathrin Schubert die zukünftigen Bewohner und übergab einen Adventsstern. Die Besucher wurden durch Mitarbeiter des Wohnungsunternehmens mit Brot und Salz begrüßt und Marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC, übergab dem ersten Mieter des Wohnhauses symbolisch einen goldenen Schlüssel. Wohnen und Freizeit gemeinsam gestaltenDie zukünftigen Mieter lernten sich an diesem Tag bereits kennen. Bislang ist der jüngste Mieter 27 Jahre,  der älteste Mieter 80 Jahre alt. Beide verbindet der Wunsch zum selbstbestimmten Wohnen und Leben. Im Januar 2013 werden die ersten Umzugsautos erwartet. Vertreter aus Kommunalpolitik, des Behindertenverbandes, der Landesinvestitionsbank des Landes Brandenburg, des Seniorenbeirates der Stadt Calau, des Pflegstützpunktes aus Senftenberg sowie viele Calauer Bürger nutzen die Gelegenheit am Tag der offenen Tür das Projekt kennenzulernen. Die Besucher waren von dem Konzept und der Gestaltung des Wohnhauses begeistert. Besonders die zentrale Lage des Objektes und die schönen Aussichten zur "Calauer Schweiz", zu den Kirchen und zum Marktplatz fanden Lob. Zwei Wohnungen warten noch auf Mieter. Die Baumaßnahme wurde im Rahmen der Wohnraumförderprogramme des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg und durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg gefördert.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
Mitarbeiterin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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