Sandra Holborn, Regionalbereichsleiterin Berlin-Nord bei Vonovia, kommentiert den Start der Kooperation: „Wir freuen uns, dass wir die Arbeit von Hestia durch das Bereitstellen von Zufluchtswohnungen unterstützen und damit einen Beitrag gegen häusliche Gewalt in Berlin leisten können. Damit haben durch Gewalt gefährdete Frauen und Kinder die Möglichkeit, möglichst schnell wieder in Sicherheit zu leben, bis es gelungen ist, ihnen wieder eine eigene Wohnung zu vermitteln.“
Vera Specht von Hestia sagt: „Die Unterstützung durch Vonovia ist für uns eine große Hilfe. Gerade unter den Bedingungen der Corona-Pandemie und der Lockdowns in den zurückliegenden Monaten haben Fälle von häuslicher Gewalt deutlich zugenommen. Die Möglichkeit, Wohnungen für die vorübergehende Unterbringung von durch Gewalt bedrohten Frauen und Kindern zu nutzen, ist eine wesentliche Voraussetzung für unsere Arbeit. Dank der Kooperation mit Vonovia haben wir in dieser Hinsicht nun für zwei Jahre Planungssicherheit.“
Zum Start der Kooperation überreichten Angela von der Waydbrink und Pascal Schrader, Referenten von Vonovia, einen Spendenscheck über 2.000 Euro an Mitarbeiterinnen von Hestia. Dieses zusätzliche Budget wird als unbürokratische Soforthilfe bei Mittellosigkeit an die betroffenen Frauen ausgegeben, solange diese noch keine finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten.
Angela von der Waydbrink und Pascal Schrader von Vonovia (links im Bild) überreichten einen Spendenscheck über 2.000 Euro an Mitarbeiterinnen von Hestia © Vonovia
Ansprechpersonen