Sebastian Jung, Geschäftsführer Ost von Vonovia: „Wir konzentrieren uns zurzeit auf das Wichtigste: Wir unterstützen unsere Mieterinnen und Mieter, wenn Sie Hilfe benötigen. Außerdem stellen wir mit den Kolleginnen und Kollegen in Berlin und Brandenburg sicher, dass alles in unseren Häusern funktioniert und sicher ist – und dass wir es schaffen, Notfallreparaturen umzusetzen.“
Wachsende Zahl von Initiativen zur Nachbarschaftshilfe
Um insbesondere ältere und kranke Menschen zu unterstützen, entstehen zurzeit viele Initiativen zur Nachbarschaftshilfe. In den Quartieren schließen sich Vereine, Kiezinitiativen und Kirchengemeinden zusammen und bieten Einkaufshilfen und telefonische Zuwendung. „Wir sind beeindruckt von der wachsenden Zahl von Hilfsinitiativen und bemühen uns, diese im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen“, sagte Jung. So gibt es in der unternehmenseigenen App „mein Vonovia“ einen Quartiersbereich für die Vernetzung in der Nachbarschaft. Auf der Website von Vonovia gibt es neben laufend aktuellen Informationen ein Formular, das Mieterinnen und Mieter ausdrucken und verteilen können, um in der Nachbarschaft ihre Unterstützung anzubieten (www.vonovia.de/coronavirus).
In der vergangenen Woche hatte der Vorstandsvorsitzende von Vonovia Rolf Buch die Haltung des Unternehmens eingeordnet: „Dies sind herausfordernde Zeiten für uns alle. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erarbeiten gemeinsam viele pragmatische Lösungen, um Kriseneffekte für die Menschen abzumildern. Wenn unsere Mieterinnen und Mieter wegen des Coronavirus in finanzielle Schwierigkeiten geraten, wollen wir ihnen ihre Sorgen um die Bezahlbarkeit ihrer Wohnung nehmen. Wir werden eine gemeinsame Lösung finden.“
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