VOGELSÄNGER ÜBERGIBT FÖRDERBESCHEIDE IM DENKMALSCHUTZPROGRAMM

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Mit der Übergabe von Städtebauförderungsbescheiden in einem Umfang von 26 Millionen Euro an die Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen" hat Brandenburgs Bauminister Jörg Vogelsänger am 18. November 2010 die finanziellen Voraussetzungen für die Umsetzung weiterer Projekte der Denkmalpflege und des Städtebaus geschaffen. In der 1992 gegründeten Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen" arbeiten heute 31 brandenburgische Städte bei der Erhaltung und Sanierung ihrer historischen Innenstädte zusammen. Ihre diesjährige Herbsttagung, auf der der Minister zu Gast war, stand unter dem Motto: "Historische Stadtkerne: Weiter erneuern – Weiter entwickeln – Weiter denken!"Für Brandenburg sind für die Jahre 1991 bis 2013 im Denkmalschutzprogramm über 590 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel bewilligt. Dazu kommen die Bescheide, die Vogelsänger nun an die 30 Programmstädte in Höhe von 26 Mio. Euro bis 2014 übergab. Zu den geplanten Maßnahmen zählen die Sanierung und Neuausrichtung des Heimatmuseums im Prenzlauer Tor zum Stadthistorischen Museum in Templin, der Umbau des Hafthauses der JVA Luckau zum Kreisarchiv und die Gestaltung der Nebenanlagen von Ortsdurchfahrten in den historischen Stadtkernen. Vogelsänger: "Die Erfolge des Denkmalschutzprogramms Ost sind in vielen Städten zu sehen und zu erleben. Das ist auch der Grund, warum 2009 ein Denkmalschutzprogramm West aufgelegt worden ist."

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