Der Minister ist guter Hoffnung auf eine positive Entwicklung der Pandemie und freut sich auf einen Vor-Ort-Termin im Herbst 2021.
Im virtuellen Rundgang wurde Minister Beermann zunächst die Stadtstruktur und das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) vorgestellt, ebenso wurden die Teilnehmer sowie die BBU-Mitgliedsunternehmen aus der Stadt Brandenburg dargestellt. Danach konzentrierte sich der virtuelle Rundgang auf die Stadtteile Hohenstücken und Nord, hier ging es darum, die Dualität der Bedarfe für Stadtumbau- und Wohnraumförderung zu verdeutlichen.
Dort konnten die WBG Brandenburg eG und die wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbH ihre Planungen und die zurückgelegten Entwicklungen vorstellen. Hohenstücken ist seit über zwei Jahrzehnten ein Stadtteil des Stadtumbaus. Dort wurde im virtuellen Rundgang (anhand einer Präsentation mit Video) deutlich, wie Flächen und konkrete Planungen für Wohnhäuser einzuordnen sind. Ebenso wurden kommende Investitionsmaßnahmen und Flächenentwicklungen vorgestellt.
Der Stadtteil Nord ist laut INSEK ein Konsolidierungsgebiet. Der Stadtteil ist deutlich vor Hohenstücken entstanden und hat aktuell einen hohen Altersdurchschnitt. Zudem ist dieser dichter besiedelt, hat jedoch eine ganz andere architektonische Gestalt. Auch hier konnten Bebauungen und Planungen für die kommenden Jahre dargestellt werden. Der anschließende Videovortrag nahm die zentralen Lagen der Stadt in den Fokus. Inhaltlich konnte das Kooperationsmodell der Investitionsbank des Landes Brandenburg sowie Anpassungsbedarfe zur Wohnraumförderung angesprochen werden. Bei Minister und BBU wuchs die Freude auf einen „echten Rundgang“ durch Brandenburg an der Havel, die Vorstellung der Imagekampagne und Eindrücke aus weiteren Stadtteilen.
Fotos vom virtuellen Rundgang, Copyright: BBU
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