Die Netzwerkagentur GenerationenWohnen informiert über zwei weitere Veranstaltungen.
Samstag, Sonntag 24./25. März13:00 bis 19:00, 11:00 bis 16:00 UhrSeminar "Planning for real" Thema: Gemeinschaftlich wohnenZiel des Workshops soll es sein, Ihnen Instrumentarien und Handlungsschritte zu vermitteln, die Sie befähigen selbst eine Initiative zu gründen, um gemeinschaftlich zu wohnen. In Bezug auf gemeinschaftliches Wohnen erforschen Sie lokale Defizite am Beispiel des eigenen Wohnbezirkes und analysieren seine Ressourcen. Anhand eines dreidimensionalen Modells erarbeiten Sie ein Beispiel für gemeinschaftliches Wohnen, das auf Ihren eigenen Bedürfnissen basiert und prüfen, ob es in der Gruppe Bestand hat.Bitte bringen Sie eine Schere, Klebestift und kleine Stoffreste mit. Es werden Pausen gemacht, in denen Sie Ihr mitgebrachtes Essen gemeinsam mit den anderen einnehmen können. Vielleicht sogar schon in unserem Garten!Mit: Constance Cremer, Architektin und Mitarbeiterin der STATTBAU GmbH Anmeldung unter: 480 99 846 oder eva_gerlach@paula-panke.de.Donnerstag, 26. April, 19:00 Uhr Podiumsdiskussion "Wohnen bleiben im Kiez!"In unserem Grundgesetz taucht das Recht auf Wohnen bis heute nicht auf. In Berlin und besonders im Bezirk Pankow geht die Angst um. Wie lange kann ich meine Wohnung noch bezahlen? Wie viel bleibt mir noch zum Leben, wenn die Miete gezahlt ist? Muss ich jetzt umziehen und wohin? Gemeinsam wollen wir über Alternativen zur jetzigen Wohnungspolitik diskutieren. Das Bedürfnis nach sicherem, bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnen muss ein soziales Grundrecht sein. Es diskutieren: Bezirksbürgermeister von Pankow Matthias Köhne (angefragt), Baustadtrat von Pankow Jens Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen), Professor Max Welch Guerra (Universität Weimar)., Dr. Barbara König (Genossenschaftsverein, Bremer Höhe), Kathrin Lompscher (angefragt, MdA Berlin, Sprecherin der Linksfraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen)Eintritt freiZwei Veranstaltungen des Bildungswerkes Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Pankower Frauenprojekte. Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie.
Ansprechpersonen