UMBAU UND BARRIEREFREIHEIT IN LÜBBEN

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Die Genossenschaftliche Wohngemeinschaft Lübben eG (GWG Lübben eG) baut insgesamt 22 moderne Aufzüge ein, die auch den Kellerbereich erschließen. In der sogenannten "Neustadt" von Lübben hat das Durchschnittsalter der Mitglieder der Genossenschaft die Marke von 56 Jahren bereits überschritten. Ein möglichst langes Wohnen aller Bewohner in der eigenen Wohnung ist der Genossenschaft ein besonderes Anliegen. Die Baumaßnahme ist ein weiterer Baustein in der  barrierearmen Umgestaltung der Wohnungen und Häuser der Genossenschaft. Gleichzeitig werden erste Ideen über die zukünftige Gestaltung eines barrierearmen Wohnumfeldes in dem Gebiet ausgetauscht. "Mit jeder Barriere, die beseitig wird, steigt die Lebensqualität vieler, insbesondere älterer Mitglieder", sagten die Vorstände Nicole Jaegers und Jürgen Busch. Barrierearmut hilft aber auch der jungen Generation: Der mühselige Transport von Kinderwagen oder schweren Einkäufen bleiben erspart. Daher ist die Investition der GWG Lübben eine gute Entscheidung in die Zukunft. Die Mietanpassung nach der Modernisierung bleibt moderat, denn ein Großteil der Kosten übernimmt die Genossenschaft. Im Rahmen der Ausschreibung der Bauleistungen spielte auch die Höhe der Betriebskosten für die Aufzüge, wie beispielsweise Wartung und Notruf eine zentrale Bedeutung, um die Hausbewohner möglichst gering zu belasten.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
Mitarbeiterin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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