TU-PROJEKT ZUR NUTZUNGSBEDINGTEN SCHIMMELPILZBILDUNG

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Die TU Berlin bietet im Rahmen eines Projektes eine Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen zur Frage der nutzungsbedingten Schimmelpilzbildung an. Ziel der Arbeit ist ein besseres Verständnis nutzerverursachter Schäden, insbesondere in der klimatischen Übergangszeit. Bisherige Untersuchungen haben gezeigt, dass, eine übliche Beheizung der Räume vorausgesetzt, sehr häufig eine zweimal tägliche Stosslüftung ausreicht, um auch bei ungünstigen wärmeschutztechnischen Verhältnissen schimmelpilzkritische Oberflächenverhältnisse zu vermeiden, dass insofern die häufig gestellte Forderung nach dem generellen Einbau nutzerunabhängiger Lüftungssysteme nicht plausibel sind, dass aber andererseits die bisher gewählten Ansätze eines kalten Außenklimas für feuchtetechnische Berechnungen offenbar nicht den ungünstigsten Zustand abbilden.Deswegen soll in dem Projekt besonders die Übergangszeit, z. B. der typische Übergang von mildem Herbst zu den ersten kalten Wintertagen, untersucht werden. Für die Untersuchungen sollen in einer Anzahl schadensbetroffener und schadensfreier Wohnungen Langzeitmessungen des Raumklimas und der Oberflächentemperaturen über die Dauer einer Heizperiode durchgeführt werden.Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Technischen Universität haben, bitten wir um eine kurze Meldung an ingrid.vogler@bbu.de, um den gegenseitigen Kontakt herstellen zu können.

Ansprechpersonen

 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
Mitarbeiterin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 (30) 89781 - 122