Am 25. Mai 2014 haben die Berlinerinnen und Berlin sich bei der Volksabstimmung mit deutlicher Mehrheit für den Gesetzentwurf der Initiative „100 Prozent Tempelhofer Feld“ ausgesprochen. Erfolgreich war auch der Bürgerentscheid gegen die Bebauung der Kleingartenkolonie Oeynhausen in Charlottenburg-Wilmersdorf. BBU-Vorstand Maren Kern: „Das ist ein schwarzer Tag für Berlin. Dringend notwendiger Wohnungsneubau wird verhindert, und die Menschen feiern.“
Kern weiter: „Der Ausgang des Volksentscheids ist ein harter Schlag für das wachsende Berlin. Er trifft alle, die eine Wohnung suchen. Jetzt muss die Schaffung eines positiven Neubauklimas in der Stadt oberste Priorität haben. Für dieses Ziel müssen alle zusammenarbeiten.“
Den Menschen müsse dabei auch deutlich gemacht werden, was es für die Stadt bedeute, wenn notwendige Änderungsprozesse behindert würden: „Die Stadt wächst, das ist nun mal ein Fakt. Jetzt muss die Bürgerinitiative Verantwortung übernehmen und zusammen mit den übrigen Unterstützern ihres Gesetzes sagen, wie mit diesem Wachstum umgegangen werden soll.“
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