Das glasfaserbasierte Netz der Tele Columbus Gruppe, deren Produkte unter dem Markennamen PΫUR vermarktet werden, versorgt rund eine Million Bürger*innen in Berlin mit Fernsehen, Internet und Telefon. Auf Basis des neuen Übertragungsstandards DOCSIS 3.1. ist das Unternehmen im bestehenden Netz der Hauptstadt binnen weniger Monate in der Lage, die Internetbandbreite von derzeit 400 Mbit/s auf zukünftig 1.000 Mbit/s zu erhöhen.
Mit der Ankündigung löst Tele Columbus sein Versprechen ein, die Wohnungswirtschaft mit seinem Hochleistungsnetz in das Gigabit-Zeitalter zu begleiten. Die noch bis zur Jahresmitte laufenden Umschaltungen auf eine rein digitale Übertragung von TV- und Hörfunksignalen schaffen aktuell die technischen Rahmenbedingungen, um mit modernsten Übertragungsstandards Internetgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich in die Haushalte zu liefern.
"Unsere leistungsfähigen glasfaserbasierten Netze bilden die Grundlage für die digitale Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Startschuss für die Gigabit-Stadt Berlin markiert den Beginn unserer Geschwindigkeitsoffensive vor dem Hintergrund des massiv steigenden Bandbreitenbedarfs und unserer daraus resultierenden Verantwortung für einen zügigen und umfassenden Ausbau", betonte Timm Degenhardt, Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus AG.
Die Netze der Tele Columbus Gruppe zeichnen sich durch einen hohen Glasfaseranteil aus, bei denen die Lichtwellenleiter bereits vielerorts bis in die versorgten Gebäude hineinreichen. Auf dieser Basis konnte Tele Columbus schon im April 2015 als erster Anbieter Deutschlands das Surftempo für Privathaushalte auf 400 Mbit/s ausbauen.
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