TAZ: BBU SIEHT ENTWURF ZUM WOHNRAUMGESETZ KRITISCH

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"Der Gesetzentwurf sieht einen massiven Eingriff in laufende Förderverträge vor", kritisierte BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern. Vor allem aber würde das Wohnraumgesetz in seiner vorgelegten Form nichts am "Berliner Paradoxon" ändern: Dass die Sozialmieten in Folge des Förderabbaus mittlerweile deutlich über dem Mietspiegeldurchschnitt liegen. Nur durch die Möglichkeit zur vorzeitigen Rückzahlung der teuren Förderkredite zu erheblichen Abschlägen sei eine Erschließung der Leerstandsreserve im Bereich der Sozialwohnungen möglich, so Kern weiter. Veröffentlichung in der taz (17.09.2010): Sozialwolhnungen sollen teurer werden

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