taz: BBU fordert mehr Bauland für Genossenschaften

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Unter dem Motto "Genossen, da geht noch mehr" berichtet die tageszeitung (taz) am 4. November 2016 über die Rolle der Genossenschaften beim Thema Wohnungspolitik in den rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen. Genossenschaften böten moderate Mieten und schützten ihre Mitglieder vor unvermuteten Mietsteigerungen - zudem engagierten sie sich mehr für die Umfeldentwicklung der Wohnbauten, so das Blatt. Im Artikel fordert BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart, dass Berlin für seine Genossenschaften mehr tun solle, da sie selbst bei Neubauwohnungen nur 6 bis 8 Euro Miete verlangten. 

Er fordert, dass 15 bis 20 Prozent des öffentlichen Baulandes an Genossenschaften vergeben werden solle. 

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