Angesichts weiter zurückgehender Bevölkerungszahlen planen die BBU-Mitgliedsunternehmen bis 2010 den Abriss von weiteren gut 11.200 Wohnungen. BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt hob hervor, dass die Wohnungsunternehmen durch den Abriss Finanzierungsspielräume für Aufwertungsinvestitionen erhielten. Seit 2002 hätten sie für jeden Euro Abrissförderung acht Euro an Eigenmitteln in die Aufwertung ihrer Bestände investiert. Burkardt: "Durch den Stadtumbau konnten nicht nur die Leerstandszahlen reduziert und die Lebensqualität in den Städten gestärkt werden. Das zeigt: Das Programm ist ein Erfolg." Es müsse daher fortgesetzt werden.
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