In seiner Ausgabe vom 30. Juli 2017 berichtet der Berliner Tagesspiegel über einen Mangel an bezahlbaren Wohnungen für Großfamilien in Berlin. Kritisiert werde die Regel, wonach Hauseigentümer Wohnungen nach dem Prinzip „ein Zimmer pro Kopf“ vermieten. Doch zu enger Wohnraum führe zu Konflikten, sagte BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart, die Unternehmen wollten einer Überbelegung von Wohnungen vorbeugen.
Letztlich. so zitiert das Blatt weiter, sei der Mangel an Wohnraum das Problem, welches der Senat lösen müsse.
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