Angeblich soll die Einführung eines Grund- und Arbeitspreises für die Wasserversorgung in Berlin für das Gros der Verbraucher kostenneutral verlaufen – so jedenfalls die Behauptung der Berliner Wasserbetriebe. Der BBU, der sich seit Jahren für die Offenlegung der BWB-Tarifkalkulation einsetzt, kritisiert das neue Modell hingegen scharf: "Anstatt für mehr Transparenz zu sorgen, werden die Tarife immer undurchschaubarer", so Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt.
Veröffentlichung im Tagesspiegel vom 31.03.2007
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