Am 29. März laden das Institut für Genossenschaftswesen der Universität Münster und der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westphalen zum Symposium "Zukunft der Bestände - Sanierung versus Neubau" ins Mövenpick Hotel Münster.
Die Wohnungsbestände der Wohnungsgenossenschaften sind vor mehrere grundlegende Herausforderungen gestellt. Einerseits müssen laufend steigen de Anforderungen an die energetische Ausstattung, an die Barrierefreiheit etc. erfüllt werden, andererseits muss der Spagat zwischen altengerechtem Wohnraum und attraktiven Wohnmöglichkeiten für junge Menschen geleistet werden. Dabei stellt sich die Frage, ob dieses durch Sanierung, Neubau oder bestandsersetzenden Neubau umgesetzt werden kann. Das Symposium diskutiert Strategien, wie Wohnungsgenossenschaften diese Herausforderungen erfolgreich bewältigen können.Auf der Agenda stehen u. a. Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen: Sanierung und bestandsersetzender Neubau: Rahmenbedingungen und vorausschauende Planung Sanierung versus Neubau: Was geht? Was geht nicht? Bestandsersetzender Neubau: Von der Planung zur Umsetzung Bestandsersetzender Neubau: Kommunikation als Erfolgsvoraussetzung Bestände und Neubau: Das Beispiel der Beter Wohnen Vechtdal Hardenberg in den Niederlanden Podiumsdiskussion: Bestände sanieren und ersetzen: Vom Plan zur UmsetzungDie Anmeldung zu der Tagung, für die eine Teilnahmegebühr von 85 EUR erhoben wird, ist noch bis zum 22. März möglich. Näheres hierzu sowie das vollständige Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem Tagungsflyer, der im BBU-Net zum Download zur Verfügung steht. Download des Tagungsflyers Faxantwort
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