„Heimat ist für uns alles. Wir fühlen uns mit unserer schönen Storchenstadt und der Region eng verbunden. Daraus wächst auch unser Anspruch, Storkow als attraktiven Lebens- und Schaffensraum weiter zu gestalten und die Stadt bei der Entwicklung und der Attraktivitätssteigerung zu unterstützen. Dieses Bekenntnis ist uns auch bei unserem Erscheinungsbild wichtig“, so Geschäftsführerin Birgit Pudell.
Professioneller Markenbildungsprozess, erfolgreiche Einführung
Das alte Logo war nach 25 Jahren im Einsatz angestaubt und nicht mehr zeitgemäß. Nach mehrmonatiger Planungsphase 2019 stand das neue Logo dann fest. Der für Storkow typische Storch, als Markenzeichen der Stadt, das Grün der die Stadt umgebenden märkischen Landschaft und das Blau der vielen Seen der Region flossen in die Farbgebung ein.
Die neuen Farben und das Logo haben im Laufe des Jahres 2019 überall im Unternehmen ihren Platz gefunden. Der Firmensitz Am Markt – direkt in der Storkower Innenstadt – wurde neu beschildert. Ebenso wurden alle Aufgänge der Häuser des Unternehmens mit neuen übersichtlichen Informationstafeln ausgestattet. Der frisch und modern gestaltete Internetauftritt der WBG sowie neue, einheitliche Arbeitskleidung für die Mitarbeiter*innen runden das Gesamtbild ab. Jeder kann sich mit dem neuen Logo identifizieren.
Mieter*innenbefragung zeigt: Zuhause ist es am schönsten
„Wir wollen nicht nur gut aussehen, sondern auch handeln. Deshalb haben wir unsere Mieterinnen und Mieter im größten unserer Quartiere nach ihrer Meinung und ihren Wünschen befragt. Kontinuierlich wollen wir die Bestände und das Wohnumfeld weiter verbessern, damit sich unsere Mieter zu Hause fühlen. Der Einbau von Fahrstühlen, wird uns in den kommenden Jahren, zusätzlich zur Instandhaltung, am meisten beschäftigen“, so WBG-Geschäftsführerin Birgit Pudell.
Bisher konnten allerdings noch keine Bauanträge dafür gestellt werden, da der 2. Rettungsweg durch die bei der Storkower Feuerwehr fehlende Drehleiter nicht abgesichert werden konnte. Frau Pudell ist aber zuversichtlich, dass die Arbeiten bald beginnen können: „Wir wollen der immer älter werdenden Mieterschaft ermöglichen, möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld bleiben zu können. Auch sollen die Mieten weiterhin bezahlbar bleiben, trotz notwendiger baulicher Veränderungen und wichtiger Instandhaltungsmaßnahmen.“
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