STÄDTISCHE WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFTEN MIT GUTEN ZAHLEN

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Die Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin haben 2008 Überschüsse von insgesamt 82 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Rückgang um 35 Millionen Euro gegenüber 2007 ergab sich aus Rückstellungen und außerordentlichen Abschreibungen, so die Senatsverwaltung für Finanzen. BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt beglückwünschte die Unternehmen zu den guten Ergebnissen. "Die guten Zahlen sind noch bemerkenswerter wenn man sich die vielfältigen Belastungen vergegenwärtigt, die den Unternehmen zugemutet werden", so Burkardt weiter. Er nannte in diesem Zusammenhang die Lage in sozialen Brennpunkten Berlins, den Förderabbau im Sozialwohnungsbestand und die wachsenden Klimaschutzanforderungen. Dennoch engagierten sich die Wohnungsbaugesellschaften zudem auch noch im Quartiersmanagement sowie der Stadtteilentwicklung und böten ihren Mieterinnen und Mietern eine Vielzahl zusätzlicher Dienstleistungen. Seit 2005 hätten die städtischen Wohnungsbaugesellschaften Jahresüberschüsse von insgesamt 320 Millionen Euro erwirtschaftet. Im gleichen Zeitraum konnten sie ihre Kreditverbindlichkeiten um 1,2 Milliarden Euro verringern. Die Bilanz mache deutlich, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in den letzten Jahren stetig an Wert gewonnen hätten. Burkardt: "Der umfassende Modernisierungsprozess der Wohnungsunternehmen ist gut voran gekommen." Mit ihren Leistungen und Erfolgen stünden die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften für die Berliner Wohnungsunternehmen insgesamt, so Burkardt weiter. Die Unterlagen zu den Entwicklungen bei den Landesbeteiligungen können im BBU-Internet heruntergeladen werden. Entwicklungen bei den Landesbeteiligungen

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