Bei dem heutigen Jahrespressegespräch stellte die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft ein positives Ergebnis für das Geschäftsjahr 2014 vor. Das Eigenkapital stieg von 423,8 Millionen Euro um 36,8 Millionen Euro auf 460,6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss des Konzerns erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr (33,2 Millionen Euro) um 2,9 Millionen Euro auf 36,1 Millionen Euro. „Wir konnten die Entschuldung des Konzerns trotz erheblicher Investitionen im Berichtsjahr weiter fortsetzen und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund des positiven Zinsumfeldes auf annähernd gleichem Niveau halten“, so Anne Keilholz, Geschäftsführerin der STADT UND LAND. „Die STADT UND LAND ist wirtschaftlich solide aufgestellt, um ihre Wachstumsstrategie fortzusetzen und verstärkt in den Ankauf und den Neubau weiterer Mietwohnungen zu investieren“, so Keilholz weiter.
So erwarb die STADT UND LAND im Jahr 2014 rund 1.800 Mietwohnungen und 55 Gewerbeeinheiten. Insgesamt über 1.100 Mietwohnungen wurden beginnend in 2014 in verschiedenen Neubauvorhaben auf den Weg gebracht. Die ersten Wohnungen werden im August 2015 bezogen, weitere gehen danach sukzessive in die Vermietung. „Wir werden auch in den kommenden Jahren unsere besondere Verantwortung als kommunales Wohnungsunternehmen wahrnehmen und das Angebot an Mietwohnungen zu bezahlbaren Mietpreisen deutlich erhöhen“, so Geschäftsführer Ingo Malter bei der Vorstellung der Bauvorhaben für die nächsten Jahre. „Mittelfristig wachsen wir um über 4.700 Wohnungen. Die langfristige Planung geht sogar von einem Zuwachs um ca. 15.000 Wohnungen aus. Dafür wird das Unternehmen in den kommenden 10 Jahren rund 2,5 Milliarden Euro investieren“, so Malter.
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