Zwei Jahre lang war sie aus dem Stadtbild verschwunden – die 18 Meter hohe windkinetische Skulptur mit dem Titel "2,43° vorwärts geneigt" von Prof. Rolf Lieberknecht. Ab dem 26. Oktober 2012 entfaltet das überarbeitete und wiederaufgebaute Windspiel an der Ecke Hellersdorfer Straße / Gülzower Straße wieder seine Wirkung.
Anlässlich des Wiederaufbaus lädt STADT UND LAND zu einem Presse- und Fototermin ein: Datum: 26. Oktober 2012 Ort: Ecke Hellersdorfer Straße / Gülzower Straße, 12619 Berlin-Hellersdorf Zeit: 11.00 – 12.00 Uhr Als Gesprächspartner stehen Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND, Prof. Rolf Lieberknecht, Künstler und Professor der Essener Folkwang-Universität der Künste, und Christian Gräff, Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung, zur Verfügung.Die windkinetische Skulptur ist Bestandteil des Hellersdorfer Kunstkonzeptes, bei dem zwischen 1994 und 1998 sechs Installationen und Skulpturen an sechs zentralen, Stadteingänge markierenden Orten, platziert wurden. Das auf einem vier Meter hohen Betonsockel montierte, weithin sichtbare Kunstwerk aus Stahl setzt dem fließenden Verkehr eine sehr langsame und ständige Bewegung entgegen. Die Skulptur musste im Jahr 2010 nach extremen Witterungseinflüssen für notwendige Reparaturarbeiten deinstalliert und überarbeitet werden.
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