Die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft (SWG) saniert seit Juni 35 Wohnungen in der Stadt. Das Haus ist eins der letzten vor der Wende errichteten Plattenbauten.
Knapp ein Drittel der Wohnungen hätte vor dem Beginn der Umbauarbeiten bereits leer gestanden, berichtete die Lausitzer Rundschau in ihrer Ausgabe vom 22. Juli 2013. "In diesen Wohnungen können wir komplett die Elektrik, Heizung, Sanitär und Fußboden erneuern", erklärte Sieglinde Gieschke von der Abteilung Technik der SWG. Vorgesehen seien auch Änderungen im Wohnungszuschnitt. So würden aus einigen Vierraumwohnungen künftig Dreiraumwohnungen mit geräumigerem Bad und separater Küche entstehen. Bauarbeiten in großem Ausmaß werden auch in den 24 vermieteten Wohnungen vorgenommen. Außerdem werden die Balkone erneuert, die Fassade gedämmt und die Dachgestaltung ähnlich wie in den SWG-Wohnhäusern in der Nachbarschaft ausgeführt. Bis Oktober soll der Umbau abgeschlossen sein. In 2014 will die SWG dann mit der Sanierung des zweiten Plattenbaus in der Spremberger Kantstraße beginnen.
Ansprechpersonen