SPITZENVERBÄNDE DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT GEGEN ZWANG BEIM KLIMASCHUTZ

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Das Integrierte Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung muss nach Ansicht der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) das Wirtschaftlichkeitsgebot einhalten und auf Freiwilligkeit basieren. Eine "neue Klimabürokratie" und "energetische Daumenschrauben" seien abzulehnen, sagten die Präsidenten von GdW, BFW und Haus & Grund auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zwei Tage vor Beginn der Kabinettsklausur in Meseberg, von der Beschlüsse zur energetischen Gebäudesanierung erwartet werden. Nötig sind nach Überzeugung der BSI nicht weitere Vorschriften, sondern zusätzliche Anreize zur Nutzung erneuerbarer Energien. Zudem solle das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW bis 2013 auf etwa vier Mrd. Euro aufgestockt werden.