Baubeginn der dreigeschossigen Gebäude war im Januar 2016. Auf dem Gelände befand sich ursprünglich eine alte Villa, deren geplante Sanierung sich jedoch als wirtschaftlich nicht tragfähig erwiesen hatte.
Das größte der drei Wohnhäuser umfasst neun Wohnungen die alle barrierefrei angelegt sind, drei davon behindertengerecht. Die beiden anderen Häuser haben jeweils sechs Wohnungen und sind vor allem für Familien gedacht. „Wir wünschen uns hier einen generationsübergreifenden Wohnungsstandort“, sagte der Geschäftsführer der SEWOBA, Hans-Peter Thierfeld der MOZ. Allen Mieterinnen und Mietern stehen Balkone oder Terrassen zur Verfügung. Die Wohnfläche der Zwei-, Drei- und Vier-Raumwohnungen reicht von 56 bis 91 Quadratmetern.
Die Wohnungen sind energetisch auf dem neuesten Stand, die Fenster dreifacht verglast. Mit Solarmodulen auf den Dächern werden alternative Energien für Wärme und Wasser genutzt. Im Innenhof sind neben Stellplätzen großzügige Grün- und Spielflächen vorgesehen. An der feierlichen Grundsteinlegung nahm neben Bürgermeister Jörg Schröder und Landrat Gernot Schmidt auch die Leiterin der BBU-Außenstelle Frankfurt (Oder)/Cottbus, Kathrin Mölneck teil.
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