SCHAFFUNG NEUEN GENEHMIGTEN KAPITALS

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Der Vorstand der Deutschen Wohnen AG lädt mit Zustimmung des Aufsichtsrats zu einer außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Dezember 2012 in Frankfurt am Main ein. Das Management der Deutschen Wohnen AG - unterstützt durch den Aufsichtsrat - möchte in dieser Hauptversammlung ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von 50 Prozent des derzeitigen Grundkapitals schaffen. Hintergrund des Vorschlags sei die Auffassung der Deutschen Wohnen, dass großvolumige und eine Reihe kleiner Portfolien derzeit oder in absehbarer Zukunft zum Verkauf anstehen. Die Deutsche Wohnen sehe hier Akquisitionsmöglichkeiten und möchte ihre Chancen bei der Konsolidierung des deutschen Wohnimmobilienmarkts nutzen, hieß es in einer Pressemitteilung vom 23. Oktober 2012.Das in der Hauptversammlung im Juni 2012 beschlossene genehmigte Kapital wurde im Rahmen der Kapitalerhöhung im Juni 2012 fast vollständig ausgenutzt. Die Erlöse aus den letzten zwei Bezugsrechtskapitalerhöhungen im November 2011 und Juni 2012 in Höhe von insgesamt rund 620 Millionen Euro wurden mit den Akquisitionen in Düsseldorf (1.160 Wohneinheiten), den BauBeCon-Beständen (über 23.000 Wohneinheiten), Zukäufen im Großraum Berlin (rund 1.500 Einheiten) sowie der Beurkundung eines weiteren Portfolios mit rund 5.100 Wohneinheiten innerhalb eines Jahres nahezu vollständig investiert. Die Deutsche Wohnen strebt nun die Schaffung neuen genehmigten Kapitals in Höhe von 50 Prozent des derzeitigen Grundkapitals bereits jetzt an, um weiterhin schnell und flexibel in Transaktionsprozessen agieren zu können.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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