SÄCHSISCHER BAUTAG IN DRESDEN: BAUAUFSCHWUNG ERREICHT OSTDEUTSCHLAND

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"Im vergangenen Jahr ist erstmals seit langem ein spürbarer Aufschwung bei den Bauinvestitionen erreicht worden, der mit einem Wachstumsplus von nominal 6,7 Prozent überraschend stark ausgefallen ist. Erfreulich ist, dass dieser Aufschwung nicht nur Westdeutschland sondern auch den Osten Deutschlands erreicht hat", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesbauminister, Karin Roth, heute auf dem 8. Sächsischen Bautag in Dresden. Um den Aufschwung abzusichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, sei die Bauwirtschaft jetzt gefordert, die aktuell günstigen Rahmenbedingungen zu nutzen, um sich strategisch und zukunftsfähig aufzustellen. Der Erfolg der Bauwirtschaft in der Zukunft hänge nicht zuletzt von einer erstklassigen Ausbildung heute ab. Damit die Bauwirtschaft eine Branche mit hoher Kompetenz bleibe und sich mit Blick auf neue Technologien, Kooperationsformen und Kundenanforderungen weiterentwickeln könne, brauche sie eine gute Qualifikation ihrer Beschäftigten. Die Arbeiten, die anlässlich des 8. Sächsischen Bautages mit dem Preis der Sächsischen Bauindustrie "Innovationen am Bau" geehrt würden, seien Belege dafür, dass man mit innovativen, kreativen Bauingenieuren und Architekten sehr optimistisch in die Zukunft am Bau blicken könne, so die Staatssekretärin.