Auch der Mittelstand dürfe nicht vergessen werden; die Wohnungsunternehmen hätten einen Versorgungsauftrag und sollten für alle bauen können. Zudem warnte er in der Sendung vor einer Überschuldung der städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Eberhart äußerte zudem die Sorge vor mehr sozialen Brennpunkten, nachdem in vielen Quartieren mit viel Geld einen guten sozialen Ausgleich geschaffen hätten. Angesichts der ehrgeizigen Neubauziele und des gleichzeitigen Planungsstopps für die Bauvorhaben Elisabeth-Aue und des Kurt-Schumacher-Quartiers gleiche die Koalitionsforderung nach mehr Verdichtung einer "Quadratur des Kreises". Die Menschen in der Stadt müssten in den nächsten fünf Jahren das Gefühl bekommen, dass die Stadt funktioniere.
Ansprechpersonen
Besonderer Vertreter, Bereichsleiter und Pressesprecher