PROPOTSDAM ÜBERGIBT NEUE SCHULE IM BORNSTEDTER FELD AN STADT

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Die Landeshauptstadt Potsdam kann über eine neue Grundschule, einen neuen Hort und eine neue Sporthalle im Bornstedter Feld verfügen: Am Dienstag, den 31.1.2012 wurde der neue Schulkomplex an der Pappelallee vom Entwicklungsträger Bornstedter Feld, vertreten durch die technischen Mitarbeiter der ProPotsdam an die Stadt, vertreten durch den Kommunalen Immobilienservice (KIS), übergeben. Horst Müller-Zinsius, Geschäftsführer des Entwicklungsträgers und der ProPotsdam zu der planmäßig vollzogenen Übergabe: "Wir freuen uns, denn wir haben Schule, Hort und Sporthalle, einschließlich der Außenanlagen, nach 22 Monaten Bauzeit termingerecht und unter Einhaltung des Kostenrahmens übergeben können. Mehr noch werden sich die freuen, die hier lernen und spielen wollen. Vor allem das Freigelände mit seinen anregenden Spiel- und Beschäftigungsangeboten machen den Erwachsenen noch neidisch und wecken das Kind in mir. Insbesondere die Hortkinder erwartet der schöne Hort-Garten mit den alten Obstbäumen, ebenso wie der Schulgarten und die Sportfreianlagen. Auch die Freizeitsportler der Umgebung werden sich über den Zuwachs an kostenlosen Sporthallennutzungszeiten außerhalb der Schulzeit freuen"Der gesamte Schulkomplex besteht aus drei Gebäuden: Schulgebäude, Hort und Sporthalle. Die Grundschule bietet insgesamt 504 Schülern Platz, im Hort können 335 Kinder betreut werden. Bebaut wurde ein ca. 1,8 ha großes Grundstück im Bereich Georg-Hermann-Allee und Jakob-von-Gundling-Straße. Das Bauwerk, für dessen Errichtung insgesamt rund 15,5 Millionen Euro investiert wurden, liegt zentral im Entwicklungsgebiet. Die Neubauquartiere des Bornstedter Feldes, das Wohngebiet in der ehemaligen Ruinenbergkaserne und die Siedlung am Ruinenberg grenzen direkt an das neue Schulgelände an.Die Planung resultiert aus dem 2008 vom Entwicklungsträger ausgelobten Architektur-Wettbewerb, den die Berliner Büros Thoma Architekten und das Landschaftsplanungsbüro hutterreimann für sich entscheiden konnten. Der Planungsprozess wurde intensiv durch die extra ins Leben gerufene "Baukommission", bestehend aus Stadtverordneten der Fachausschüsse Bildung und Sport und des Jugendhilfeausschusses sowie Vertretern der zuständigen Fachbereiche der Landeshauptstadt, begleitet. In der einjährigen Zusammenarbeit zwischen Baukommission,  Entwicklungsträger und den Planern wurden im Vorfeld wichtige Punkte der übergeordneten Planung, wie z.B. das Schulwegesicherungskonzept und die Bauausführung gemeinsam erörtert.  "Nach den vorangegangenen sehr kontroversen Diskussionen war unsere Zusammenarbeit in der Baukommission eine rundum positive Erfahrung, die nach Fortsetzung ruft und die ich zur Nachahmung empfehle", sagte Müller-Zinsius.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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